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Reiseinfos

Teilnehmer: 4 - 12
Dauer: 12 Tage
Preis 1.630,00 € p.P. 
Termine:         
12.04. - 23.04.2019
21.06. - 02.07.2019
25.10. - 05.11.2019
 
Leistungen:
Transfer vom Flughafen Tiflis zur Deutschen Mühle, Transfer von der Deutschen Mühle zum Flughafen Tiflis, Travers im Land in Kleinbussen oder Geländewagen, alle Übernachtungen in 3***Sterne Hotels oder besser, Verpflegung Vollpension, sämtliche Eintrittsgelder während der Reise, organisierte Weinproben 
Zusätzliche Kosten:
Einzelzimmerzuschlag 240,00 Euro, 
Flüge nach Tiflis und zurück, 
Trinkgelder, alkoholische Getränke


12 Tage im Wechsel


Verbinden Sie Ihre Erholung mit der Entdeckung eines faszinierenden Landes, mit der Entdeckung seiner Geschichte und seiner Geographie. 

Bolnisi / Pitareti / Chuluti / Dmanisi / Tiflis / Sioni / Poladauri / Tamaras / Samschvilde / Assureti
 

 

Reiseprogramm

1. Tag: Anreise nach Tiflis
Sie fliegen von Düsseldorf aus mit Zwischenlandung oder von München aus direkt nach Tiflis. Ankunft in Tiflis am frühen Morgen und Transfer zum Hotel Deutsche Mühle Bolnisi.
 
2. Tag: Bolnisi und Umgebung
Am späten Vormittag besichtigen wir Bolnisi. Besucht werden das Museum, der Deutsche Friedhof, die historische Altstadt und die Privatbrauerei Luxemburg. Am Abend folgt ein Höhepunkt für Genießer: ein gemütlicher Abend bei „Alexander“. Hier haben sie die Möglichkeit, eine typisch georgische Familie in ihrem Umfeld kennenzulernen. Selbst hergestellter Wein und Tschatscha (georgischer Weinbrand) werden zur Verkostung gereicht. Es folgt eine Supra (georgisches Festessen) mit vielen schmackhaften georgischen Spezialitäten.
 
3. Tag: Tsalka, Menhir (Megalithen) von Telisi
Am Vormittag fahren wir Richtung Tsalka. Besucht wird der Menhir (Megalithen) im Dorf Telisi, eine Kapelle, ein Steinkreis. Feste Schuhe und Regenkleidung sind erforderlich.
 
4. Tag: Bolnisi Georgsberg und Dmanisi
Am Vormittag wandern wir auf den Georgsberg zur restaurierten Georgskapelle. Nach einer Stärkung fahren wir am frühen Nachmittag zur berühmten Ausgrabungsstätte Dmanisi (ca. 3 km entfernt). Dmanisi gelangte 1991 zu internationalem Ruhm, als man dort 1,8 Millionen Jahre alte menschliche Fossilien ausgegraben hat. Ausflugsdauer ca. 3-4 Stunden. Abends in gemütlicher Runde in der Mühle.
 
5. Tag: Ruhetag im Hotel und seiner Umgebung
 
6. Tag: Tiflis Altstadt und Festung, Flohmarkt „Trockene Brücke“ und Schwefelbad
Am Vormittag geht es nach Tiflis mit Besichtigung der Altstadt, der alten Festungsanlage und einer der ältesten Kirchen von Tiflis. Am Nachmittag werden wir Andenken auf dem berühmten Flohmarkt „Trockene Brücke“ sammeln. Später haben sie die Möglichkeit ein Schwefelbad im historischen Tiflis auszuprobieren (sehr empfehlenswert). Am Abend gemeinsames Essen in der Nähe der Schwefelbäder. Danach Rückfahrt zur Deutschen Mühle Bolnisi.
 
7. Tag: Ruhetag im Hotel und seiner Umgebung
 
8. Tag: Umgebung Bolnisi, Sioni, Poladauri, Tamaras und Alexanders Brücke
Am Morgen geht es mit einem umgebauten Unimog 435 mit Sitzbänken auf der Ladefläche zur ältesten Kirche Georgiens, der Sioni Kirche. Nach der Besichtigung der wunderschönen Fresken in der Kirche geht der Weg ca. 15 km weiter zum Ort Poladauri. Hinter Poladauri hört die normale Straße auf, und wir fahren noch ca. 10 km über abenteuerliche Wege hoch ins Gebirge zur wunderschönen Tamarasbrücke aus dem 12. Jahrhundert. In der Nähe der Tamarasbrücke gibt es eine Apfelwiese am Maschawera. Der Maschawera ist der selbe Fluss, der auch hinter der Deutschen Mühle vorbei fließt. Auf dieser Wiese werden wir ein ausgiebiges Picknick veranstalten. Wer möchte, kann von dort aus noch ca. 5 km zu einer noch viel älteren Steinbrücke wandern. Es ist eine etwas anspruchsvolle Wanderstrecke, Zeitaufwand ca. 2 Stunden. Von dieser alten Steinbrücke, die an der armenischen Grenze liegt, wird behauptet, dass schon Alexander der Große sie auf seinen Eroberungszügen überschritten hat. Abends gemütliche Runde in der Mühle.
 
9. Tag: Ruhetag im Hotel und seiner Umgebung
 
10. Tag Samschvilde und Khrami
Am frühen Morgen geht es mit einem umgebauten Unimog 435 mit Sitzbänken auf der Ladefläche über die Steppe zum Khrami. Im Canjon des Khrami hat man die Wahl mit dem Unimog weiter bis zur Festung Samschvilde zu fahren oder einen wunderschönen Wanderweg entlang des Khrami mit anschließendem Aufstieg zur Festung Samschvilde zu gehen. Der Wanderweg ist ca. 8km lang und anspruchsvoll. (Nicht geeignet für Anfänger) Nach Besichtigung der Reste der Festungsanlage werden wir ein ausgedehntes Picknick veranstalten. Die Festungsanlage ist mehrere Quadratkilometer groß und verteilt sich über eine Landzuge oberhalb des Khrami-Canyon mit nur einem einfachen Zugang vom Dorf Samschvilde aus. Die Besichtigung und das anschließende Picknick wurde schon von den deutschen Bewohnern Bolnisis (der alte Deutsche Name war Katharinenfeld) gepflegt. Früher wanderten alle Schulklassen einmal im Jahr über die Steppe und am Khrami entlang zur Festungsanlage. Feste Schuhe und Regenkleidung erforderlich.
 
11. Tag: Assureti und Bertvisi (Algeti Staudamm)
Am Morgen fahren wir Richtung Tiflis bis zum Dorf Koda. Vor Koda biegen nach links ab Richtung Tsalka. Nach ca. 8 km kommen wir zur Ortschaft Assureti. Assureti ist ebenfalls eine deutsche Stadtgründung und hieß früher Elisabethtal. In Assureti werden wir alte deutsche Häuser und einen alten Weinkeller besichtigen. Später fahren wir weiter Richtung Tsalka, ca. 10 km, bis wir zur Ortschaft Bertvisi kommen. Dort besichtigen wir am Rand des Algetistaudamms eine Fischzucht für Forellen und Störe. Im Anschluss werden wir die ganz frisch gebratenen Forellen in der Zuchtstation genießen. Am Abend Abschiedsessen in der Deutschen Mühle.
 
12. Tag: Rückreisetag
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen Tiflis.
 
(Einzelne Änderungen des jeweiligen Tagesprogramms bleiben vorbehalten)